Herzlich willkommen bei "KornBoden"

in 6182 Escholzmatt (Kt. Luzern, CH)

dem Betrieb für "BioMade"

(Auf unserem kleinen Permakultur Betrieb sind alle uns wohlgesinnten Besucher

gegen Voranmeldung fast jederzeit sehr willkommen.)

 

Wir wollen möglichst nachhaltig und im Einklang mit Mutter Erde leben.

 

Unsere Erfahrungen geben wir hier gerne weiter, um allen Interessierten Wissenswertes über die Natur zu vermitteln.

 

Sehr wichtig ist uns vielen Lebewesen eine möglichst gute/breite Vielfalt auf unserem kleinen Landwirtschaftsbetrieb zu bieten.

 

 

Das Wort "Bio" stammt aus dem Lateinischen und heisst"Leben".

BioMade heisst für uns nicht lebend gemacht, sondern Lebendiges erhalten.

Unsere Produkte werden nicht in Bio-Qualität oder Demeter-Qualität hergestellt, gelagert und vertrieben sondern in der KornBoden-Qualität gemäss Biomade welche wir hier sehr gerne im Detail erklären.


 

Frühling 2017

Beide alten Heidschnucken Schafe haben Nachwuchs bekommen

 

Shona hat 2 Junge am 18. 03. 2017 06.00 Uhr

Würmli hat 1 Junges am 22. 03. 2017 15.00 Uhr

 


 

 

Neues Olivenöl direkt aus Umbrien importiert jetzt wieder verfügbar

Ab sofort ist das neue Olivenöl wieder erhältlich.

Verschiedene unserer Kunden wissen, dass das frische Olivenöl mit Fruchtfleisch noch intensiver im Geschmack ist. Auch für die Augen ist dieses NEUE Olivenöl appetitlicher.

Anfragen anmelden >>>

 


 

 

Edelkastanien jetzt auch nördlich der Alpen

Das schreibt das BAFU und das ist heute Vormittag den 12. Nov. 2016 in den Nachrichten berichtet worden.

Das KornBoden-Team weiss das schon seit 7 Jahren und hat für das keine Studie gemacht, nur logisch überlegt und probiert !

 

Hier der Bericht vom BAFU nachzulesen >>

 


 

 

Kompost

Hier sehen Sie den Aufbau unseres Komposthaufen im Freien.

Sonne geschützt hinter den Fichten

 


 

 

Oberkulmer Ur-Dinkel Anbau

am 26. September 2016 auf unserem Hof

Eine Fläche von 3 1/2 Aren = 350 m2

 


 

 

 

Winterroggen Anbau

am 26. September 2016 auf unserem Hof

Eine Fläche von 1/2 Aren = 50 m2

 


 

 

 

Heidschnucken unsere neuen Mitbewohner ab Sommer 2016

Heidschnucken sind eine Schafrasse wo Männlein und Weiblein Hörner tragen.

Es ist eine sehr genügsame unkomplizierte alte Schafrasse.

Ihr Fleisch erinnert eher an Wild als an Schaf und wird unter dem

geschützten Namen von "Heidschnucken-Fleisch" vertrieben.

Ihre Wolle kann nur zu Teppichen verarbeitet werden.

 

Da unsere neuen Mitbewohner die Heidschnucken zuviel Arbeit hätten mit Gras vernichten, haben diese Unterstützung bekommen von den BFS Schafen. (siehe unten)


 

NEU verschiedene Interessante Filme zur Permakultur

 

 

 

Nach 3 Jahren ist es endlich gelungen ein Teil der eingereichten Bauvorhaben bewilligt zu bekommen.

 

Umwandlung eines Landwirtschafts-Betriebes in einen Permakultur-Betrieb

 

Start des Baugesuches mit einer Vorabklärung war am 26. April 2012. 

In der ersten Stellungsnahme vom 15. 02. 2013 wurde mir alles untersagt. (Kosten 1770.-Fr.)

Es war eine ungeheure Ohrfeige, was ich alles nicht machen durfte.

Wer Permakultur kennt und versteht weiss was ein solcher Betrieb für Veränderungen erfordert.

Es sind nicht Eingriffe in die Natur sondern die richtige Renaturalisierung.

 

Im Oktober 2015 habe ich jetzt die Baubewilligung bekommen für die gestraffte Version.

(Kosten auch hier nochmals Fr. 1444.65)

 

Leider war es zusätzlich notwendig mit 2 Nachbarn eine Einspracheverhandlung zu führen, welche dann mit Kompromissen meinerseits gelöst wurden.

Merke bei jedem Bauvorhaben: Der möchte gerne grösste Polizist ist Dein Nachbar !

sowie: Neid musst Du Dir erarbeiten ;-))

 


 

 

Nahrungsmittel oder Lebensmittel?

Auf diesen Seiten schreiben wir immer von "Lebensmittel", welche wir Menschen und auch Tiere benötigen.

Nahrungsmittel sind "nur" zum Sättigen und nicht zum Leben!


 

"warten bis es zu spät ist" v. HRZ

Nein !   Also auf und setzen Sie heute noch einen Baum, eine Hecke, eine Blume, ein Kraut und Sie tragen etwas zur lebensnotwendigen Biodiversität bei.


 

"Du bist was Du isst" (franz. Denker Jean-Anthelme Brillat-Savarin 1755 - 1826 Richter / Koch / Autor)

Diese Aussage wird vielmals unterschätzt oder vergessen.


 

Das Werk eines Malers wird immer erst am Ende beurteilt.